Fünf junge Schweizer Forscherinnen und Forscher reisen mit dem Schiff durch die Arktis, um die Folgen des Klimawandels aufzuzeigen. «10vor10» begleitet das Team auf der Reise entlang Spitzbergens und zeigt, wie sich die Tier- und Lebenswelt der Menschen am Polarkreis schon heute verändert hat.

Reise ans Ende der Welt, Teil 1

«Der coolste Sommerjob der Welt» – mit diesem Slogan warb das Arktis-Projekt um junge Forscherinnen und Forscher. Hunderte haben sich für das Casting beworben, ausgewählt wurden fünf engagierte junge Leute. Seit einer Woche berichten sie aus Spitzbergen über den Klimawandel in der Arktis. «10vor10» ist dabei.

 

Reise ans Ende der Welt, Teil 2

Ein Schiff sollte sie von Longyearbyen in den Nordwesten bringen – doch weit kamen sie nicht. Im zweiten Teil der «10vor10»-Serie haben die jungen Forscherinnen und Forscher auf ihrer Reise in die Arktis mit Wetterkapriolen zu kämpfen.

 

Reise ans Ende der Welt, Teil 3

Die junge Forschermannschaft ist mittlerweile in Ny Alesund angekommen, dem nördlichsten Punkt der Spitzbergen. Nach den Wetterkapriolen der letzten Folge, werden in dieser Folge Walrosse beobachtet. Die imposanten Tiere leiden, wie die Eisbären, auch unter dem Klimawandel.

 

Reise ans Ende der Welt, Teil 4

In der Arktis sind die Folgen der Klimaerwärmung sehr gut sicht- und fühlbar, weil sie dort bereits sehr fortgeschritten sind. Die Eindrücke, die das junge Forscherteam auf ihrer Reise dort sammelt sollen informieren und sensibilisieren. In dieser Folge stehen die arktischen Gletscher im Fokus. Naturschönheiten, die bald der Vergangenheit angehören könnten.

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