Die Entscheidung der Jury ist gefallen. Die Wahl der beiden Finalisten, die eine Wildcard erhalten sollen, ist der Jury sehr schwer gefallen. Es gab viele gute Bewerbungen, die es im Voting nicht geschafft haben. Neben vielen anderen Aktionen sind uns besonders die von Helena Ebersole aufgefallen. Sie hat mit ihren sympathischen Aktionen den Klimawandel und den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen ins Blickfeld gerückt. Auch der Kandidat Carlos Toro hat mit seiner fröhlichen Art und seinen lustigen Ideen das Interesse der Jury auf sich gezogen. Wir könnten die Liste der Kandidaten mit guten Ideen beliebig verlängern. Danke an Alle für den Einsatz.

Heute Nachmittag ist die Entscheidung gefallen. Eine Einladung zum Casting erhalten folgende Kandidaten:

Jonas Lehmann, 15

Der Gymnasiast aus Kehrsatz wird erst kurz vor dem Expeditionsstart 16 Jahre alt. Ihm haben für den 10. Rang nur wenige Stimmen gefehlt. Es ist sehr spannend, seine Bewerbung zu lesen. Er kandidiert nicht nur aus persönlichem Interesse, sondern auch im Namen seines Gymnasiums und versucht so, mehr als 1000 Schülerinnen und Schüler zu vertreten: „Wenn ich konkret und anschaulich die Auswirkungen der Klimaveränderung in anderen Klimazonen untersuchen könnte, dann könnte ich meinen Mitschülerinnen und Mitschülern persönlich darüber berichten.“

Tessa Viglezio, 21

Die Biologie-Studentin aus Lugano hat im Tessin die höchste Stimmenzahl erreicht. Sie studiert an der Universität Neuenburg. Schon früh hat sie sich mit dem Klimawandel auseinander gesetzt. In ihrer Maturaarbeit hat sie sich mit dem Einfluss der Eisschmelze auf das Leben der Eisbären auseinander gesetzt. Sie war so entsetzt über die Probleme der Eisbären, dass sie dieses Thema nicht mehr los gelassen hat. Als Alternative zur ihrer Karriere als Zoologin möchte sie sich auf den Klimawandel konzentrieren, denn sie sieht in den Folgen des Klimawandels grosse Probleme, die nicht mehr rückgängig gemacht werden können.

Das SWIS ARCTIC PROJECT-Team gratuliert den ausgewählten Finalisten und hofft, dass die positive Dynamik, die zu Gunsten des Klimaschutzes entstanden ist, weiter wächst.

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