Das Rennen um den „coolsten Ferienjob der Welt“ ist vorbei. Seit gestern ist das Voting abgeschlossen. Für das SWISS ARCTIC PROJECT 2018 haben wir vier Jugendliche für die Teilnahme an einer Klima-Expedition in der Arktis gesucht. Gemeinsam sollen sie in den Sommerferien Fakten zum Klimawandel erarbeiten und diese in einem Bericht zusammen fassen. 380 Jugendliche aus der ganzen Schweiz haben sich auf unserer Bewerbungs-Plattform eingetragen und sich der Wahl gestellt. Während zehn Tagen konnte für Sie abgestimmt werden. Bei 2.1 Millionen Seitenaufrufen haben 70‘000 registrierte Besucher über 150’000 Stimmen abgegeben. Die Teilnehmer auf den vordersten Rängen haben jeweils über 3000 Stimmen erhalten.

Das ist die Rangliste:

  1. Rang (3358 Votes): Samira Schmid, Hunzenschwil
  2. Rang (3325 Votes): Nytai Aidlin, Gèneve
  3. Rang (3300 Votes): Antoine Carron, Fully
  4. Rang (3206 Votes): Timothy Allen, Grabs
  5. Rang (3085 Votes): Edna Wurmser, Küsnacht
  6. Rang (3072 Votes): Janine Wetter, Fehraltorf
  7. Rang (3025 Votes): Timothée Steiner, Chevroux
  8. Rang (2959 Votes): Nadine Fankhauser, Riehen
  9. Rang (2947 Votes): Pascal Mathis, Buttisholz
  10. Rang (2916 Votes): Joëlle Perreten, Bussigny

Herzlichen Glückwunsch vom Swiss Arctic Project-Team! Diese zehn Bewerber erhalten eine Einladung für das Casting am 10. März an der Eidg. Forschungsanstalt WSL in Birmensdorf bei Zürich. Dort werden sie sich persönlich einer Jury vorstellen. Neben den Top Ten aus dem Voting kommen noch zwei Jugendliche zur Auswahl, die es zwar nicht mit den Stimmen auf die vordersten Plätze geschafft haben, aber auf Grund ihrer Bewerbung geeignet erscheinen. Um diese aus den 380 Bewerbungen auszuwählen, braucht die Jury noch mehr Zeit. Wir werden sie anfangs nächster Woche bekannt geben können.

Während den vergangenen 10 Tagen haben die 380 Bewerber mit ihren Freunden extrem viel Einsatz und Kreativität gezeigt. Gemeinsam haben sie Videos zu ihrer Bewerbung und zum Klimawandel produziert und ins Internet gestellt, Strassenaktionen organisiert, Lieder komponiert und vieles mehr. Ganze Klassen haben sich zusammen geschlossen, um für ihren Vertreter zu werben. Damit haben sie Hunderttausende mit dem Thema konfrontiert und für die Probleme des Klimawandels sensibilisiert. Damit hat das Projekt ein wichtiges Ziel erreicht: Das Thema Klimawandel ist auf spielerische Art bei den Jugendlichen angekommen

Umgang mit ungültigen Stimmen

Um eine gültige Stimme abgeben zu können, musste man sich entweder über ein Facebook-Account oder durch die Anmeldung auf unserer Seite als Voter identifizieren. So können wir prüfen, ob die abgegebenen Stimmen echt sind. Hinter jeder abgegebenen Stimme muss zwingend eine natürliche Person stehen. Wir haben versprochen, diese Angaben nur für die sichere Durchführung von diesem Wettbewerb zu nutzen und nicht an Dritte weiter zu geben.

Wurden bei der Anmeldung falsche Angaben gemacht oder ungültige Facebook-Accounts genutzt, werden diese Stimmen annulliert. Das selbe gilt für Stimmen, die gekauft wurden. Unser IT-Team lässt sich nur ungern in die Karten schauen. In den meisten Fällen können gekaufte Stimmen eindeutig identifiziert werden. Im Zweifel haben wir keine Stimmen abgezogen.

Wem wieviele Stimmen aberkannt wurden, werden wir zum Schutz der Teilnehmer nicht öffentlich kommunizieren. Alle Teilnehmer, die betroffen sind, erhalten von uns ein Mail mit den entsprechenden Informationen. Die Kontrolle der Stimmen für die am besten platzierten zehn Kandidaten ist abgeschlossen. Für die restlichen 470 Kandidaten benötigen wir mehr Zeit. Danach werden wir die finale Rangliste aufschalten.

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